Sonntag, 23. September 2012

Indexing files in Windows Server 2012

If you can't find the "indexing service" in Windows Server 2012, stop looking for it now. What you should be looking for is "Windows Search". You find the feature in the file service role.

Wow that stupid renaming cost me hours of research!

Samstag, 24. März 2012

iPad Retina Display unter dem Mikroskop

Hält man das neue iPad mit seinen stolzen 2048x1536 Pixeln in der Hand, fragt man sich wie groß der Unterschied zum alten Display der Vorgänger nun wirklich ist. Dieser wird schnell deutlich, wenn man das iPad unter ein Mikroskop legt (so wie viele Fachzeitschriften es getan haben).

Das aber nicht jeder eines zur Hand hat, heißt nicht, dass man es nicht auch selber versuchen kann. Denn mit einer DSLR und zwei Linsen im hohen und niedrigen Brennweitenbereich (zum Beispiel 300mm und 17mm) kann man der Auflösung auch selber auf den Grund gehen. Ein Tutorial zum Aufbau findet ihr hier.

Und hier mein Ergebniss mit einer Canon 60D und einem 300mm + 17mm objektiv:

Samstag, 10. März 2012

Das neue iPad der 3. Generation

Das neue iPad - Bild: Apple
Bei den neuen Ausstattungsmerkmalen wie Retina Display (2048x1536 pixel), Quad-Core Grafik, Dual-Core Prozessor und schneller Funkanbindung mit bis zu 42 MBit/s in Deutschland (und 73 Mbit/s in den USA) per 4G und LTE lohnt sich schon ein Kauf oder Upgrade (insbesondere wenn man das iPad der ersten Generation besitzt)

Aktuell liegen die Lieferzeiten für das iPad bei 2-3 Wochen. Wer aber zeitig bestellt hat (z.B. am 08.03.2012) bekommt aktuell schon eine Versandbestätigung mit einem Lieferdatum für den 16. März 2012 oder früher.

Freitag, 25. Februar 2011

MR303 A - öffnen - Videoanleitung

Für den Fall, dass ihr mal die Festplatte des MR303 wechseln wollt, hier die ein Video wie das Gehäuse zu öffnen ist:

Dienstag, 22. Februar 2011

MR303 A - geöffnet - Videoanleitung

Nach dem der MR303 A gestern geöffnet wurde, hier nun das Video, wie er wieder zusammen gehört.

MR303 A - geöffnet

Die Neugier war groß: Was hat der neue Media Receiver MR 303 (Settop Box für Entertain) denn unter der Haube?

Eine kurze Schau in Bildern.

Ohne Abdeckung erkennt man gut den Käfig in dem die Hardware des MR 303 ideal aufgehoben ist.

Links sind die 6 Nasen sehr gut zu erkennen, die man als erstes (nach dem lösen der 4 Schrauben in den Füßen / mit Torx TR10) überwinden muss. Ein flaches Messer ist dabei sehr hilfreich!


Weitere 4 Nasen später ist die Front abmontiert. Dies ist für das Lösen des Käfigdeckels wichtig

Und schon geht er auf. Die Festplatte ist am Deckel befestigt, daher nicht zu schnell öffnen.

Hier ein genauer Blick auf die Hardware. Die STB wird vom Hersteller STB 3011 genannt und ihre Revision lautet R01A. Die CPU versteckt sich unter einem dicken Kühlkörper.

Rechts ist das Netzteil gut zu erkennen.

Ein Bild für die Galerie.

Die Speicherchips von Nanya.
Media Processor Broadcom BCM7405 ohne Kühler.

Auf der Rückseite ist nicht viel los. Nur der Schriftzug STB3011 findet sich wieder.


Auf der Rückseite gibt es nicht bestückte Anschlüsse. Einen Seriellen Port (rechts) und einen/zwei unbekannte Ports.

Der Serielle Port würde sich dank Steckverbinder auf dem Board leicht nachrüsten lassen.

Sogar das Backpanel hat sich darauf vorbereitet.

Der Receiver beherbergt eine 500 GB Festplatte von Seagate. Name "Pipeline HD .2" (Modell ST3500312CS 500 GB 8MB). Erstaunlicher Weise hat diese eine Custom-Firmware "SS16"? Ob daher die Festplatte gewechselt werden kann ist gar nicht so sicher (zum Testen war leider keine zur Hand)
Es folgt ein Video vom Zusammenbau der Box. Dies gestaltete sich fast schwieriger als das Öffnen!

Donnerstag, 20. Januar 2011

Entertain: Media Receiver MR 303 eSATA?

Heute wurde von der Telekom der neue Media Receiver MR 303 angekündigt. Er soll im Februar erscheinen. Neben dem neuen Gehäuse und kompakterer Bauform erstaunt in aller erster Linie der eSATA-Schluss auf der Rückseite, der sich auf einigen Bildern im Internet finden lässt.




Was die Telekom damit vorhat, wurde in der Pressemitteilung leider noch nicht angekündigt. Wir warten also ...

Freitag, 14. Januar 2011

Windows vom USB Stick installieren


Wenn man Windows ohne DVD installieren möchte, da man aus sein ISO-Image zum Beispiel aus dem MSDNAA Store geladen hat, kann es sein, dass das Windows 7 USB/DVD Download Tool seinen dienst verweigert. Entweder wird die ISO nicht erkannt "The selected file is not a valid ISO file." oder das Tool bricht bei 0% ab, da der USB Stick angeblich nicht verwendet werden kann.

Hier eine Methode, die immer geht:

Start -> Ausführen (mit Adminrechten) und folgende Befehle eingeben:

diskpart
list disk
select disk #
clean
create partition primary
select partition 1
active
format quick fs=fat32
assign
exit
#=Nummer des USB-Sticks

Anschließend einfach die ISO oder IMG Datei mit einem beliegen Programm mounten oder öffnen und alle Dateien auf den USB Stick kopieren.

Und schon gehts :)

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Projekt Homeserver - Teil II: Komponenten

Nach dem im Teil I die Rahmenbedingungen und Anforderungen gesteckt wurden, geht es nun auf die Suche nach den Passenden Komponenten.

Zusammengefasst sollte der Server viel Speicherplatz (HDD und RAM) bieten und über eine mittlere Rechenleistung unter einem Kostenlimit von 800-1.000 EUR bleiben.

CPU
Die CPU könnte man für einen Server sehr kraftvoll wählen. Von einem Xeon gespann mit 2x 4 Kernen träumt natürlich jeder, aber die ca. 750EUR (350 EUR Mainboard + 2x 200 EUR CPU) schrecken natürlich ab und würden in diesem Fall stark über das Ziel hinausschießen.

Außerdem sind die Anforderungen an die CPU recht niedrig. Ein Dual Core von Intel oder ein Quadcore von AMD stehen daher zur Diskussion:

  • AMD
    Hier bekommen wir ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis geboten. Für 4x 2.5 GHz müssen nur ca. 130 EUR ausgegeben werden. Auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen.
  • Intel
    Ein Quad Core kommt bei Intel leider nicht in Frage, da die günstigsten Modelle für den Sockel 1156 schon über 150 EUR Kosten. Aber auch die i3 Klasse bietet mit einem Dual Core mit 3,2 GHz genug Power und hat den Vorteil bei nicht parallelisierbaren Anwendungen spürbar schneller zu sein. Außerdem ist eine GPU integriert.
Mainboard
Die Diskussion über Prozessoren sollte im Grunde immer mit offenem Ende geführt werden. Da für unser Projekt wesentlich mehr Faktoren wichtig sind. Zum Beispiel benötigen wir ein erschwingliches Mainboard mit reichlich SATA Anschlüssen. Zusätzlich sollen alle gängigen RAID Modi (1,5,10) unterstützt werden. Die Anschaffung einer RAID Karte fällt aus Kostengründen weg.
  • AMD-Platform
    Hier finden sich reichlich Boards mit ausreichend SATA Anschlüssen und RAID unterstützung. Leider lässt die Performance der Southbridge SB750 meist nicht viel erhoffen.
  • Intel-Platformen
    Die Intel Platform bietet mit dem H57 und der Intel Rapid Storage Technologie eine gesunde Basis für ein RAID. Einige Vorteile sind die dynamische Erweiterung von bestehenden RAID Arrays (Bei Chipsatz ICH10R)
Die Entscheidung fällt an dieser Stelle also für den Prozessor mit weniger Kernen und für ein Mainboard mit ICH10R Chipsatz.

Gehäuse
Die Wahl des passenden Gehäuses ist nicht zu unterschätzen. Gerade bei einem Server gibt es einige Features, auf die man nicht verzichten sollte. Insbesondere Belüftung und Wartung sind bei einem auf Dauerbetrieb ausgelegten Computer wichtig.

Bezüglich der Wartung sollte man bei einem Server ein Gehäuse mit Hot Swap möglichkeit wählen. Das bedeutet, man kann den Server ohne Unterbrechung (Herunterfahren) um Festplatten erweitern oder defekte (ja, damit muss man rechnen) Festplatten austauschen.

Mit diesen Eigenschaften finden sich zumeist nur wenige Gehäuse, von Vorteil sind aber Preissuchmaschinen, die nach Eigenschaften filtern lassen, wie zum Beispiel www.geizhals.at/deutschland

Dabei boten sich zwei Gehäuse an:
  • Chenbro SR106
    Leider nicht lieferbar und der Große Bruder SR107 ist mit 8 Festplattenkäfigen und einem Anschaffungspreis von über 280 EUR viel zu teuer
  • Zalman MS1000-HS2
    Bietet Platz für 6 Festplatten per Hot-Swap über die Front und hat genügend Lüfter zur Kühlung, die sich sogar auch noch regeln lassen. Kosten: 130 EUR ... vertretbar!
Festplatten
  • Western Digital Caviar Green 2000GB
    Kurz zusammengefasst stimmt hier alles: Preis, Geschwindigkeit und Leistungsaufnahme.
Es sollte aber nicht vergessen werden, noch ein Systemlaufwerk zu wählen. Hier greife ich gerne zu 2.5" Festplatten, die schnell (7200rpm), leise und robust sind.

Zusammenfassung
Nun haben wir uns oben für die wichtigsten Komponenten entschieden. Der Rest (RAM, Netzteil) ergibt sich quasi.

Gehäuse: Zalman MS1000-HS2 -- ca. 135 EUR
Netzteil: be quiet Pure Power 530W 80plus -- ca. 60 EUR
Mainboard:
MSI H57M-ED65 -- ca. 140 EUR
CPU:
Intel Core i3 550 2x 3.2 GHz -- ca. 100 EUR
RAM: 2x 4GB DDR3 Kingston Value -- ca. 100 EUR
Festplatte System: Hitachi Travelstar 7K500 250GB 7200rpm 2,5" -- ca. 50 EUR
Festplatten RAID: 3-6x Western Digital Caviar Green 2000GB -- ca. 75 EUR/Stück

Kosten (bei 3 RAID-Festplatten): 810 EUR

Im Teil III der Serie (ab Mitte Januar 2011) werden wir dann die Komponenten Zusammenbauen und testen, ob Sie sich vertragen.

Projekt Homeserver - Teil I: Vorbereitung

Die Weihnachtszeit zeigt es mal wieder auf: Ein gut sortiertes Dateiarchiv und Backup sollte in jedem vernetzten Haushalt nicht fehlen.

Egal ob es eine sichere Ablage der Urlaubsfotos, das Archiv mit digitalen Rechnungen oder eine anschwellendes iTunes Archiv ist, der Bedarf an Speicherplatz in einem digitalen Haushalt ist enorm. Dabei sind aber die wenigsten bereit, sich mehr und mehr lärmende Festplatten in das Wohn- oder Arbeitszimmer zu stellen. Und das Handling von externen Festplatten könnte auch einfach sein (abgesehen davon, dass mobile Datenträger gerne der Schwerkraft folgen und so Datenverlust eintritt)

Der Gedanke geht also hin zum Homeserver. Und als Informatiker will man sich natürlich keine fertige Lösung aufschwatzen lassen, der Drang zum Basteln an den Feiertagen ist, wie noch in der Kindheit, ungebrochen.

Vorbereitung
Zur aller erst muss nun natürlich überlegt werden, was braucht mein Server, was will ich damit machen?

  • Videos speichern und ggf. verarbeiten. (Speicher +++, Rechenleistung ++)
    Der Camcorder zeichnet schon lange in 1080p auf und das neue iPhone 4 mit 720p stellt auch neue Ansprüche an die Speicherkapazität. Zu dem sollen Videos auf dem Server auch konvertiert werden, damit das Abspielgerät im Wohnzimmer die Videos auch anzeigen kann.
  • Bilderarchiv (Speicher +++)
    Die digitale Spiegelreflexkamera benötigt pro Aufnahme (RAW + JPEG) ca. 15 MB, da sind schnell mal 20 GB im Sommerurlaub geknipst.
  • Backupspeicher (Speicher +++)
    Windows oder andere Software soll hier ein komplettes Systemabbild der anderen Rechner ablegen können und zusätzlich noch eine Historie von ca. 3 Monaten im wöchentlichen Rhythmus vorhalten.
  • Virtuelle Spielwiese (Speicher ++, Arbeitsspeicher +++, Rechenleistung ++)
    Für experimentierfreudige sollte ein solche Server auch die Möglichkeit haben, virtuelle Maschinen zu starten und parallel zum Betrieb mit anderen Windows Versionen und Linux zu experimentieren. Auch die Familien Homepage kann in einer solchen Virtuellen Maschine laufen
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Server eine sehr hohe Speicherkapazität benötigt, über viel Arbeitsspeicher für die neben läufigen Prozesse verfügen muss und eine mittlere CPU Leistung bereitstellen muss. In Teil II gehen wir genauer darauf ein.

Neben den Funktionalen Anforderungen stellt sich natürlich auch immer die Frage nach weiteren Rahmenbedingungen.
  • Stromverbrauch
    Natürlich sollte der Server nicht permanent mit voller Leistung laufen und nur nach Bedarf mit allen Komponenten laufen.
  • Preisklasse
    Wir reden ja hier von einem Produkt für Endverbraucher und da ein fertiger Windows Home Server mit magerer Ausstattung ca. 800-1000EUR kostet sollte auch der Server dieses Projektes dort angesiedelt sein. Natürlich bei weit größerem Leistungsumfang.
Damit sind nun die groben Rahmen gesteckt. In Teil II wird auf die Recherche und die Ergebnisse eingegangen. Die konkreten Komponenten werden vorgestellt und auf ihre Daten eingegangen.

Ab Januar 2011 erscheint Teil III (Dokumentation Zusammenbau), Teil IV (Inbetriebnahme) und Teil V wird zusammenfassen, wie sich der Server in der Praxis schlägt.

Donnerstag, 9. September 2010

Dienstag, 17. August 2010

Tolle Technik - geht nicht #5 - DHL Packstation

Aha ... die DHL Packstation läuft also auf Windows ... immerhin war es kein Bluescreen. Das wäre zu Klischee!

Fehlermeldung:


Nach dem Klick auf OK kam dann folgendes:


Toller Technik, oder? :)

Donnerstag, 12. August 2010

Angetestet - Logitech HD Pro Webcam C910 - 1080p


Nur ganz kurz angetestet, und verglichen mit der Quick Cam Pro 9000:

Vorteile:
  • schlankeres Design als QuickCam Pro 9000
  • 1080p fähig
  • sehr gute 720p Telefonie über Logitech Vid
  • Gute Klangqualität dank Dual-Mic (RightSound)
Nachteile:
  • 1080p Videos werden zu stark komprimiert
  • Halterung passt nicht gut auf dicke Monitore (bei mir DELL 2408WFP)
  • Auch hier: kein Skype HD möglich
Fazit:
Gute Kamera die bis 720p in hervorragender Qualität aufzeichnet. 1080p Aufnahmen werden zu stark im Nachhinein komprimiert. Da sollte Logitech nachbessern!

*update*
Skype ist immerhin im Breitbildformat bei einer Auflösung von 960×544 möglich. Auch wenn Skype erst langsam und nur bei sehr guter Verbindung zu dieser Qualität schaltet ist das Bild dann annähernd in HD und wirkt sehr real und unverpixelt.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Angetestet - Sony DR-BT100CX In Ear Bluetooth Headset

Auf der Suche nach einem Bluetooth Headset mit In-Ear Stöpfeln, ließ ich mich im MediaMarkt zu einem spontankauf hinreißen. Der Verkäufer empfohl es mir wegen:
  • Voll-Kompatibel zu iPhone
  • Wechselbarer Akku (AAA)

Beides trift leider nicht ganz zu. Der Akku ist fest eingebaut (steht sogar auf der Packung) und das iPhone 3G lässt sich einwandfrei verbinden, aber leider kann man nicht "next song" oder "prev song" an der Fernbedienung benutzen.

Klanglich bietete es ein subjektiv gutes, aber nicht überragendes Klangbild. Bässe sind satt, aber nicht maximal tief. Das Kabelgebundene In-Ear von Sennheiser macht da eine bessere Figur, ist aber nur 1-20EUR günstiger.

Die Abschirmung zur Außenwelt ist dank In-Ear Stöpsel gegeben. Aufsätze für 3 Ohrgrößen liegen bei.

Der Tragekomfort
ist angenehm, auch über Stunden (wobei man auch mal lüften sollte ;))

Der Bluetooth-Vorteil ist übrigens nicht die ganz große Freiheit. Ich hab immer das Gefühl, dass der Empfänger/Remote eine Art MP3-Player ist. Aber er ist sehr leicht, wenn man ihn am Kragen platziert fällt er kaum auf.

Die Reichweite ist mit ca. 10m wie versprochen zu erreichen.

Die Software unterstützung ist zwiegespalten. Mein Windows 7 benötigte erst einen Lenovo Bluetooth Stack (~60 MB Download) und die Steuerung der Musik (next/prev) gelang bisher auch nur im VLC-Player, wenn dieser als aktives Programm im vordergrund lief.
[update: nun auch im Windows Media Player, auch wenn minimiert]

Als Fazit kann ich sagen, dass es die Pflichten erfüllt, aber nicht gerade der Große Wurf ist.

Kosten: 69 EUR (mediamarkt) / 50 EUR (internet)

Donnerstag, 3. Juni 2010

HIS HD 5570 Silence Pictures / Bilder

Here are some picture of the brand new Radeon HD 5570 with single slot passive cooling.


To get a better Sense of the dimensions, the HD 5570 has been mounted onto a Riser Card for the MSI Hetis G31.